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P Tabletten Weiß 8 mm, 100 St
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): P-Tabletten weiß 8 mm Lichtenstein . Anwendungsgebiete: Nach Angaben des Arztes. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: OTTO
Stand: 18.02.2020
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Ranocalcin
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Ranocalcin enthält als homöopathisches Komplexmittel eine einzigartige Kombination mineralischer Wirkstoffe, die sich optimal ergänzen. Sie wirken ganzheitlich auf den Bewegungs- und Stützapparat und stärken Knochen, Sehnen, Bänder und das Bindegewebe nachhaltig – ganz ohne Nebenwirkungen. Wirkweise Ranocalcin mit der einzigartigen Wirkstoffkombination Die sechs mineralischen Inhaltsstoffe von Ranocalcin setzen an unterschiedlichen Strukturen des Körpers an und wirken so Beschwerden im Bereich von Rücken, Schultern und Nacken ganzheitlich entgegen. Durch ihr optimales Zusammenspiel können sie ihre positiven Eigenschaften in Knochen, Bändern, Sehnen und Bindegewebe voll entfalten. Wirksamkeit Wirksam und verträglich Aktuelle Studie1 belegt Rückgang der Beschwerden 75 % der Ärzte und Patienten bewerten Ranocalcin als gut oder sehr gut wirksam. In einer wissenschaftlichen Studie1 über drei Monate wurden folgende Effekte von Ranocalcin bei Beschwerden im Bereich von Rücken, Schultern und Nacken nachgewiesen: messbar weniger Bewegungseinschränkung und Schonhaltung bereits nach 6 Wochen entscheidend weniger Schmerzen besserer Allgemeinzustand mehr Energie Alle Verbesserungen zeigten sich auch bei Patienten die schon lange unter ihren Beschwerden litten (12 Monate und mehr). Aktuelle Studie belegt besonders gute Vertäglichkeit 95 % der Ärzte und Patienten bewerten Ranocalcin als besonders verträglich.* keine Nebenwirkungen keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln glutenfrei – auch für Zöliakie-Patienten geeignet *. Nicht-interventionelle Studie (Nis) mit Ranocalcin in 16 Studienzentren, 2016, Publikation eingereicht Einfache Anwendung Ranocalcin bietet bei Beschwerden im Bereich von Rücken, Schultern und Nacken gezielte Stärkung für Knochen, Sehnen, Bänder und das Bindegewebe. Als nebenwirkungsfreie Therapie kann es entweder einzeln oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden (z.B. zusätzlich zu Schmerzpräparaten, Entzündungshemmern, topischen Schmerzpräparaten und -Wärmepflastern). Das homöopathische Komplexmittel ist sehr gut verträglich und kann daher auch langfristig eingenommen werden. Ranocalcin ist ab dem ersten Lebensmonat zugelassen. Die Einnahme der Tabletten ist leicht und angenehm: einfach im Munde zergehen lassen. Einnahmehinweise Bei akuten Beschwerden bis zu 12 Tabletten Ranocalcin täglich Bei chronischen Verläufen 3x täglich 1 Tablette Ranocalcin

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 18.02.2020
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Doppelherz Fettbinder mit KiObind System Tablet...
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Produkteigenschaften: Verwendungszweck: Doppelherz system Fettbinder ist ein Medizinprodukt zur: - Behandlung von Übergewicht, - Gewichtskontrolle, durch Reduzierung der Fettaufnahme aus der Nahrung und damit einer verminderten Kalorienaufnahme zur Unterstützung eines Gewichtskontrollprogramms. Doppelherz system Fettbinder ist bestimmt: - für übergewichtige und adipöse Erwachsene (BMI = 25), die Gewicht verlieren oder kontrollieren möchten im Rahmen eines Managementprogramms bei Übergewicht, zur Behandlung und Prävention von Übergewicht zur Vorbeugung von Erkrankungen, die durch Übergewicht und Körperfett verursacht werden. Gebrauchsanweisung: Doppelherz system Fettbinder ist zum oralen Gebrauch bestimmt. Empfohlene Verzehrmenge bei Übergewicht zur Unterstützung einer Reduktionsdiät im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung: 2-mal täglich jeweils 2-3 Tabletten vor zwei von drei Hauptmahlzeiten mit einem großen Glas Flüssigkeit einnehmen. Empfohlene Verzehrmenge zur Gewichtskontrolle im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung: 2-mal täglich jeweils 1-2 Tabletten vor zwei von drei Hauptmahlzeiten mit einem großen Glas Flüssigkeit einnehmen. Für die langfristige Anwendung geeignet. Es wird empfohlen, Doppelherz system Fettbinder 12 Wochen lang einzunehmen. Vorsichtsmaßnahmen bei Gebrauch: Die empfohlene Tagesdosis sollten Sie nicht überschreiten. Eine Überdosierung von Doppelherz system Fettbinder verbessert die Wirkung nicht, sie kann aber mögliche Nebenwirkungen verursachen. Tabletten nicht kauen oder zerbeißen. Da sich ein nicht lösliches Gel im Magen entwickelt, ist für eine ausreichende Wasserzufuhr zu sorgen. Grundsätzlich sollten Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßte Getränke trinken. Die hohe Fettbindungskapazität von Doppelherz system Fettbinder kann die Absorption von aktiven Lipidwirkstoffen aus Arzneimitteln beeinträchtigen. Davon betroffen sind beispielsweise die Hormone in der Antibabypille oder in Präparaten zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden sowie Vitaminprodukte. Um die Wirksamkeit solcher Medikamente nicht zu gefährden, sollte zwischen deren Einnahme und der Einnahme von Doppelherz system Fettbinder ein Zeitraum von mindestens vier Stunden liegen. Zur Vermeidung von Wechselwirkungen mit anderen Substanzen sollte man grundsätzlich einen Arzt oder Apotheker hinsichtlich Begleittherapien zu Rate ziehen. Wenn nötig, um den täglichen Bedarf der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K nicht zu unterschreiten, kann ein Multivitaminpräparat helfen, den Vitaminbedarf zu decken. Doppelherz system Fettbinder hat keine Kohlenhydrat-Einheiten. Jedoch sollten Personen mit Diabetes Doppelherz system Fettbinder nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen. Anforderungen an die Lagerung: Trocken und bei Raumtemperatur lagern. Nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Datum verwenden. Überprüfen Sie vor Gebrauch die Unversehrtheit der Blisterpackung. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Zusammensetzung: Chitosan, mikrokristalline Cellulose, Ascorbinsäure, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, wasserfreies kolloidales Siliziumdioxid, Talkum, Titandioxid, Magnesiumstearat, Stearinsäure. Quelle: Angaben der Gebrauchsanweisung Stand: 10/2019

Anbieter: OTTO
Stand: 18.02.2020
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Ceres Lycopus Eur Urtinktur Tropfen
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kannallerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfallaufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegtdiese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Doppelherz Fettbinder mit KiObind System Tablet...
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Produkteigenschaften: Verwendungszweck: Doppelherz system Fettbinder ist ein Medizinprodukt zur: - Behandlung von Übergewicht, - Gewichtskontrolle, durch Reduzierung der Fettaufnahme aus der Nahrung und damit einer verminderten Kalorienaufnahme zur Unterstützung eines Gewichtskontrollprogramms. Doppelherz system Fettbinder ist bestimmt: - für übergewichtige und adipöse Erwachsene (BMI = 25), die Gewicht verlieren oder kontrollieren möchten im Rahmen eines Managementprogramms bei Übergewicht, zur Behandlung und Prävention von Übergewicht zur Vorbeugung von Erkrankungen, die durch Übergewicht und Körperfett verursacht werden. Gebrauchsanweisung: Doppelherz system Fettbinder ist zum oralen Gebrauch bestimmt. Empfohlene Verzehrmenge bei Übergewicht zur Unterstützung einer Reduktionsdiät im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung: 2-mal täglich jeweils 2-3 Tabletten vor zwei von drei Hauptmahlzeiten mit einem großen Glas Flüssigkeit einnehmen. Empfohlene Verzehrmenge zur Gewichtskontrolle im Rahmen einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung: 2-mal täglich jeweils 1-2 Tabletten vor zwei von drei Hauptmahlzeiten mit einem großen Glas Flüssigkeit einnehmen. Für die langfristige Anwendung geeignet. Es wird empfohlen, Doppelherz system Fettbinder 12 Wochen lang einzunehmen. Vorsichtsmaßnahmen bei Gebrauch: Die empfohlene Tagesdosis sollten Sie nicht überschreiten. Eine Überdosierung von Doppelherz system Fettbinder verbessert die Wirkung nicht, sie kann aber mögliche Nebenwirkungen verursachen. Tabletten nicht kauen oder zerbeißen. Da sich ein nicht lösliches Gel im Magen entwickelt, ist für eine ausreichende Wasserzufuhr zu sorgen. Grundsätzlich sollten Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßte Getränke trinken. Die hohe Fettbindungskapazität von Doppelherz system Fettbinder kann die Absorption von aktiven Lipidwirkstoffen aus Arzneimitteln beeinträchtigen. Davon betroffen sind beispielsweise die Hormone in der Antibabypille oder in Präparaten zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden sowie Vitaminprodukte. Um die Wirksamkeit solcher Medikamente nicht zu gefährden, sollte zwischen deren Einnahme und der Einnahme von Doppelherz system Fettbinder ein Zeitraum von mindestens vier Stunden liegen. Zur Vermeidung von Wechselwirkungen mit anderen Substanzen sollte man grundsätzlich einen Arzt oder Apotheker hinsichtlich Begleittherapien zu Rate ziehen. Wenn nötig, um den täglichen Bedarf der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K nicht zu unterschreiten, kann ein Multivitaminpräparat helfen, den Vitaminbedarf zu decken. Doppelherz system Fettbinder hat keine Kohlenhydrat-Einheiten. Jedoch sollten Personen mit Diabetes Doppelherz system Fettbinder nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen. Anforderungen an die Lagerung: Trocken und bei Raumtemperatur lagern. Nicht nach dem auf der Verpackung angegebenen Datum verwenden. Überprüfen Sie vor Gebrauch die Unversehrtheit der Blisterpackung. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Zusammensetzung: Chitosan, mikrokristalline Cellulose, Ascorbinsäure, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, wasserfreies kolloidales Siliziumdioxid, Talkum, Titandioxid, Magnesiumstearat, Stearinsäure. Quelle: Angaben der Gebrauchsanweisung Stand: 10/2019

Anbieter: OTTO
Stand: 18.02.2020
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Ceres Sambucus Nigra Urtinktur Tropfen
21,07 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kannallerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfallaufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegtdiese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 18.02.2020
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P Tabletten Blau 8 mm, 100 St
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18,35 € *
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): P-Tabletten blau Lichtenstein . Anwendungsgebiete: Nach Angaben des Arztes. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: OTTO
Stand: 18.02.2020
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Ceres Lavandula Urtinktur Tropfen
18,64 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kannallerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfallaufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegtdiese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Stand: 18.02.2020
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Dolopyrin AL Tabletten, 20 St
Empfehlung
1,77 € *
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Dolopyrin AL . Anwendungsgebiete: Arzneimittel, angewendet bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis unserer Pharmazeuten: Dieses Arzneimittel ist nicht für die Daueranwendung bestimmt. Es sollte für längere Zeit bzw. in höheren Dosen nicht ohne ärztliche Rücksprache angewandt werden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, ggf. die Bestellmenge an den Bedarf einer kurzfristigen symptomatischen Behandlung (max. 4 Packungen pro Person) anzupassen, wenn keine entgegenstehende ärztliche Weisung vorliegt.

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Stand: 18.02.2020
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Calcicare D3 Kautabletten
33,77 € *
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'Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann folgendeDosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen,dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umständevon dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen : Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nichtvor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung''Erstverschlimmerung'' bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein. '

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 18.02.2020
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Saeco »CA6707/10« Pflegeset (15-tlg., 2 x AquaC...
Top-Produkt
44,99 € *
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Allgemein Weitere Vorteile , Perfekte Abstimmung: Perfekt abgestimmter Inhalt für die Pflege Ihres Vollautomaten. Deckt den Pflegebedarf für 6 Monate. AquaClean Filter: SAECOs neue und patentierte Innovation, der AquaClean Wasserfilter, sorgt dafür, dass Sie das Optimum aus Ihrem Kaffeevollautomaten herausholen, ohne dass Sie Ihre Kaffeemaschine entkalken müssen. Kaffeefettlöser: Unsere Kaffeefettlöser-Tabletten entfernen jegliche Kaffeefettreste, während die Leistung Ihrer Espressomaschine für beste Ergebnisse erhalten bleibt. Wir empfehlen, diesen Zyklus mindestens einmal pro Monat durchführen. Reiniger für den Milchkreislauf: Mit unserem Reiniger für den Milchkreislauf können Sie den Milchkreislauf Ihrer Espressomaschine oder Ihres Milchaufschäumers reinigen. Er garantiert eine effektive Entfernung von Milchresten bei allen Komponenten Anwendungsempfehlung: 2 x AquaClean Filter (für jeweils 3 Monate) 6 x Kaffeefettlöse-Tabletten (1 x monatlich) 6 x Milchkreislauf-Reiniger (1 x monatlich) Brühgruppenfett (1 x monatlich), Produktdetails Anwendungsgebiete , Espressomaschinen, Inhaltsstoffe , L-(+)-Milchsäure Potassium Peroxymonosulfate Sulfate, Geeignet für Modell , alle SAECO Maschinen, Packungsinhalt , 2 St., Farbe Farbe , grün, Hinweise CLP-Signalwort , GEFAHR, CLP-Sicherheitshinweise , P101: Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P103: Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen. P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P305 + P351 + P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P310: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. P264: Nach Gebrauch Haut gründlich waschen. P302 + P352: BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: siehe Produktdatenblatt. P321: Besondere Behandlung siehe Produktdatenblatt. P332 + P313: Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. P337 + P313: Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. P362 + P364: Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen., CLP-Gefahrenhinweise , H318: Verursacht schwere Augenschäden. H315: Verursacht Hautreizungen. H319: Verursacht schwere Augenreizung.,

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Stand: 18.02.2020
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Arcana® Natrium muriaticum LM VI
10,15 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt -also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht überErfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikationverfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Eskann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten imEinzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieserRichtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme -hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von derSchwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nichtvor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eineErstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt IhrenArzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Stand: 18.02.2020
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OPM Green Geschirr-Reiniger Tabs, Geschirrspült...
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Anbieter: hygi
Stand: 18.02.2020
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung 'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 18.02.2020
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ASS-ratiopharm 500 mg, 30 St
Unser Tipp
3,60 € *
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): ASS-ratiopharm® 500 mg Tabletten Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Hinweis: Acetylsalicylsäure bei Kindern uund Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens einer Leber-Hirn-Erkrank. (Reye-Syndrom) nur auf ärztliche Anweisung anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis unserer Pharmazeuten: Dieses Arzneimittel ist nicht für die Daueranwendung bestimmt. Es sollte für längere Zeit bzw. in höheren Dosen nicht ohne ärztliche Rücksprache angewandt werden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, ggf. die Bestellmenge an den Bedarf einer kurzfristigen symptomatischen Behandlung anzupassen, wenn keine entgegenstehende ärztliche Weisung vorliegt.

Anbieter: OTTO
Stand: 18.02.2020
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Ceres Betula pendula folium Urtinktur
19,83 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung 'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

Anbieter: Shop-Apotheke
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Exakt Tablettenteiler, 1 St
Beliebt
4,26 € *
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Produkteigenschaften: Tablettenteile für Tabletten bis 10 mm Durchmesser. Teilen? Aber sicher! Sie rutscht weg, zerbröselt oder zerfällt in ungleiche Stücke – wer kennt sie nicht, die Schwierigkeiten beim Teilen von Tabletten? Die einfachste Lösung ist der Tablettenteiler Exakt, der die Medikamente ohne großen Kraftaufwand schnell, präzise und kinderleicht in gleich große Teile spaltet. Mit einem Küchenmesser oder anderen spitzen Hilfsmitteln ist das Portionieren hingegen reine Glückssache. Oft ist Patienten dabei auch nicht bewusst, dass ungleich geteilte Tabletten zur Unter- oder Überdosierung bis hin zum Therapieverlust führen können. Außerdem besteht die Gefahr, sich beim Hantieren mit dem scharfen Messer und den teilweise kleinen Tabletten zu verletzen. "Zweimal täglich eine Halbe" lautet die Anweisung des Arztes. Doch dann gestaltet sich das Teilen oft schwieriger als gedacht: Mit dem Tablettenteiler hingegen geht es spielend einfach von der Hand. Teilen – aber warum eigentlich? "Warum überhaupt Tabletten teilen?" mag sich so mancher Leser fragen. Doch spätestens beim Anblick ganz großer Tabletten liegt die Antwort für viele dann auf der Hand. Und auch Tierbesitzer wissen um die Schwierigkeit, ihrem Vierbeiner – abhängig vom Gewicht – die richtige Dosis zu verabreichen... Gründe für das Teilen von Tabletten: - Patienten, darunter etwa Kinder oder ältere Menschen, haben Schwierigkeiten, große Tabletten als Ganzes zu schlucken. - Das verschriebene Präparat ist nicht in der benötigten Dosierung verfügbar. - Die Wirkstoffdosis muss kontinuierlich angepasst werden, etwa beim langsamen Ansteigen oder Ausklingen der Medikation. - Durch die Zuzahlung pro Packung kann es gerade für chronisch Kranke günstiger sein, weniger Packungen in einer höheren Dosierung verordnet zu bekommen und die Tabletten dann zu teilen. Aus eins mach zwei: Mit dem Tablettenteiler Exakt sind fast alle Tabletten im Handumdrehen portioniert: 1. Medikamente im Unterteil des Geräts zwischen die zwei aufeinander zulaufenden Haltestege einlegen. 2. Den Tablettenteiler leicht neigen, damit das Medikament so weit wie möglich in die V–förmigen Plastikstege rutscht. 3. Das Oberteil des Geräts mit leichtem Druck herunterklappen — schon zerteilt eine Klinge im Deckel die Tablette, ganz ohne großen Kraftaufwand. 4. Jetzt das Gerät einfach umdrehen, bis die eine Tablettenhälfte aus dem Auswurfschacht fällt. 5. Die zweite Tablettenhälfte ist im Aufbewahrungsfach gut aufgehoben — lichtgeschützt und sicher. Teilen erlaubt? Ob sich eine Tablette zum Teilen eignet, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Je nach Wirkstoff oder Form ist das Portionieren der Arzneimittel möglich oder nicht. So sind rasch zerfallende Tabletten oder wasserlösliche Filmtabletten gut zu teilen, sogenannte Retardtabletten nur bedingt. Weich- oder Hartgelatinekapseln, Zuckerdragees sowie Manteltabletten dürfen hingegen gar nicht zerkleinert werden. Das gilt auch für magensaftresistente Tabletten oder retardierte Filmtabletten. Am besten ist es, den Arzt oder Apotheker gezielt zu fragen, ob die verordneten Tabletten geteilt werden dürfen und welche Besonderheiten, zum Beispiel die Lichtempfindlichkeit der Wirkstoffe, zu beachten sind. Auch die Packungsbeilage oder Medikamentenverpackung können Informationen dazu entha

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Ceres Gentiana lutea Urtinkur
18,64 € *
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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte und Heilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlich und werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlung eingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wer nicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt, kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kann allerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfall aufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vor allem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsam auf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einer Mahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit der Einnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, von der Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz des Arzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegt diese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/c12) sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 mal täglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-mal täglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/c30) sind in der Regel bei chronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand eines Therapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand - nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligen Erwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nicht schwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durch den enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arznei eine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung 'Erstverschlimmerung' bekannt, da die Krankheitssymptome dann vorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinen unbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass das richtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aber längere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichen Ursprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden und sollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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ASS-ratiopharm 500 mg, 50 St
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): ASS-ratiopharm® 500 mg Tabletten Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Hinweis: Acetylsalicylsäure bei Kindern uund Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens einer Leber-Hirn-Erkrank. (Reye-Syndrom) nur auf ärztliche Anweisung anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis unserer Pharmazeuten: Dieses Arzneimittel ist nicht für die Daueranwendung bestimmt. Es sollte für längere Zeit bzw. in höheren Dosen nicht ohne ärztliche Rücksprache angewandt werden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, ggf. die Bestellmenge an den Bedarf einer kurzfristigen symptomatischen Behandlung anzupassen, wenn keine entgegenstehende ärztliche Weisung vorliegt.

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