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Ginkgo-ADGC® 120 mg 60 St Filmtabletten
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Anwendungsgebiete Symptomatische Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. - Individuelles Ansprechen auf Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Fit im Kopf weil: wirksam bei Durchblutungsstörungen, auch in den feinen Arterien des Gehirns und der Sinnesorgane (z.B. Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Schwindel, Ohrensausen etc.) Spezialextrakt LI 1370 sehr gut verträglich, auch bei langfristiger Einnahme Wirkstoff Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt (LI 1370). Enthält Lactose und Glucose. Hinweis Packungsbeilage beachten. Vor Behandlungsbeginn Abklärung, ob Krankheitssymptome nicht auf spezifisch zu behandelnder Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 26.09.2020
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Leben ohne Kopfschmerz und Migräne - Das naturh...
39,90 € *
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Dieses Anwendungsbuch richtet sich gleichermaßen an Kopfschmerz- und Migränepatienten, wie an Ärzte, Heilpraktiker und andere Therapeuten.Der Wunsch jeder betroffenen Person ist, möglichst schnell aus ihrem leidenden Zustand herauszufinden und sich auf einen lindernden oder gar ausheilenden Weg zu begeben. Die vorgestellten Heilungswege basieren auf Ursachenerkennung und ausführlicher Anamnese, einer Änderung der Lebens- und Ernährungsweise, Homöopathie, Schüßler-Biochemie, Kräuterheilkunde, Akupunktur, Akupressur, Manuellen Therapien, Bewegungstherapie, Neuraltherapie, Heilhypnose und weiteren Möglichkeiten.Neben der Vermittlung eines zum Erfolg notwendigen theoretischen Wissens und effizienter (Selbst-)Heilmethoden wird großen Wert auf die eigenverantwortliche Mitarbeit der Betroffenen gelegt.Das Ziel: Mit Hilfe effizienter natürlicher und naturheilkundlicher Maßnahmen bewusster, gesünder, glücklicher und vor allem mit einem freien Kopfgefühl zu leben!

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Tebonin® intens 120 mg 30 St Filmtabletten
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19,58 € *
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird angewendet Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Haupt-beschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Glied-maßen, sog. "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE) im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 1- bis 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen: Erwachsene ab 18 Jahren sollten 1- bis 2-mal täglich 1 Tablette einnehmen (entsprechend 1- bis 2-mal täglich 120 mg Ginkgo-Extrakt). Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Kinder und Heranwachsende Das Arzneimittel ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit: Die Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben, fort. Art und Weise Zum Einnehmen. Die Einnahme erfolgt bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends, bei 1-mal täglicher Anwendung morgens. Tabletten nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo biloba - haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden (siehe auch unter 2.3 Wechselwirkungen). Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt, oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind. Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für das Arzneimittel ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Ginkgo biloba oder einem der sonstigen Bestandteile sind, in der Schwangerschaft. Schwangerschaft und Stillzeit Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor Einnahme von dem Arzneimittel bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 26.09.2020
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Chronische Schmerzen bewältigen
23,00 € *
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Chronische Schmerzen, oft psychisch mitverursacht, können mit dem hier vorgestellten verhaltenstherapeutischen, ressourcenorientierten Verfahren meist wirksamer bekämpft werden als mit rein medikamentöser Behandlung.Nicht immer ist der Schmerz "Hüter und Wachhund der Gesundheit", der auf eine akute Verletzung oder Entzündung im Körper hinweist. Eine steigende Anzahl von Patienten leidet unter chronischem Schmerz, am häufigsten manifestiert als Rücken- oder Kopfschmerz. Chronische Schmerzen gelten als eigenständiges Störungsbild, dem mit eigenen Behandlungsmethoden begegnet werden muß. Das von der Autorin in der Psychosomatischen Fachklinik Hochsauerland entwickelte Konzept einer verhaltenstherapeutischen Schmerzbehandlung geht davon aus, daß bei einer Chronifizierung des Schmerzes maßgeblich auch psychische und soziale Faktoren beteiligt sind, Schmerzpatienten also durch gezielte Förderung eigener Kompetenzen und Ressourcen und durch einen verbesserten Umgang mit dem Schmerz zuhelfen ist. Die Einleitungskapitel stellen das moderne verhaltensmedizinische Schmerzverständnis und die wichtigsten Kriterien der Schmerzbehandlung dar. Im Hauptteil des Buches werden die Methoden so konkret entfaltet, daß Psychotherapeuten und Ärzte sie in ihrer Praxis umsetzen können: Verfahren zur Schmerzreduktion, Entspannungsmethoden, Aufmerksamkeitslenkung, kognitive Methoden der Schmerzbewältigung, verhaltensbezogene Strategien. Zu allen Punkten gibt es kurzgefaßte Informationen für Patienten und Übungen, "gebrauchsfertig" für die Arbeit mit Schmerzpatienten in Gruppen- oder Einzeltherapie.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Neurodoron® Tabletten 200 St Tabletten
Unser Tipp
19,05 € *
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Stärkt die Nerven bei nervöser Erschöpfung und Unruhe Bei nervöser Erschöpfung mit Kopfschmerzen, depressiver Verstimmung, Angst- und Unruhezuständen Lindert Nervosität und Reizbarkeit Natürliche Hilfe zur Stärkung der Nerven bei Stress, Nervosität und innerer Unruhe Neurodoron®- Stärkt die Nerven bei Stress und Erschöpfung Anhaltender Stress und Belastungen im Privat- oder auch Berufsleben zehren an unseren Nerven. Wenn die Möglichkeit zum Ausgleich und zur Entspannung nicht gegeben ist, fühlen wir uns anfangs noch herausgefordert, bald aber überfordert. Erste Anzeichen können sich durch verschiedene körperliche Symptome bemerkbar machen, beispielsweise durch Nackenschmerzen oder Magenschmerzen. Auf der seelischen Ebene kann es zu Nervosität, Unruhe und Konzentrationsstörungen kommen. Ohne Korrekturen besteht die Gefahr der nervösen Erschöpfung und des Ausgebranntseins. Um das innere Gleichgewicht zu bewahren, bietet WELEDA mit Neurodoron® Tabletten eine natürliche Hilfe an, die das Nerven- und Sinnessystem stabilisiert und das seelische und körperliche Gleichgewicht stärkt. Neurodoron® Tabletten helfen bei nervöser Erschöpfung mit Angst- und Unruhezuständen, Kopfschmerzen und depressiver Verstimmung. Die Wirkstoffkomposition enthält: Kalium phosphoricum D6 stärkt überreizte Nerven und wirkt aufbauend nach körperlicher und seelischer Überanstrengung Gold stabilisiert das innere Gleichgewicht und unterstützt die natürliche Rhythmik von Herz und Kreislauf, die bei dem Stressgeschehen gestört sein kann. Ferrum-Quarz D2 fördert das Gleichgewicht der Nerven- und Sinnestätigkeit. Neurodoron® hat keine sedierende Wirkung und ruft keine Abhängigkeit hervor. Dosierung: Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: 3- bis 4-mal täglich 1 Tablette Die Tabletten können mit einem Schluck Wasser eingenommen werden oder man lässt sie im Mund zergehen. Anwendung ab 12 Jahren. Eine akute Behandlung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein; nach Abklärung der Ursachen der Beschwerden und nach Rücksprache mit dem Arzt auch längerfristige Anwendung möglich. Anwendung und Dosierung Nehmen Sie Neurodoron® Tabletten immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 3 – 4 mal täglich 1 Tablette einnehmen. Lassen Sie die Tabletten im Mund zergehen oder nehmen Sie sie mit etwas Flüssigkeit ein. Dauer der Anwendung Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieser Zeit keine Besserung ein, ist ein Arzt aufzusuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Wenn Sie die Einnahme von Neurodoron® vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind. Schwangerschaft & Stillzeit Wie alle Arzneimittel sollte Neurodoron® in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Kinder Zur Anwendung von Neurodoron® bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb nicht angewendet werden. Warnhinweis Enthält Lactose und Weizenstärke, - Packungsbeilage beachten. Zusammensetzung 1 Tablette enthält: Wirkstoffe: Aurum metallicum praeparatum Trit. D10 (HAB, V. 6) 83,3 mg / Kalium phosphoricum Trit. D6 83,3 mg / Ferrum-Quarz Trit. D2 (HAB, SV 6) 8,3 mg. (In 1 g Ursubstanz sind verarbeitet: Ferrum sulfuricum 0,64 g; Mel 0,32 g; Vinum 0,02 g; Quarz 0,16 g.) Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Weizenstärke, Calciumbehenat.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 26.09.2020
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Chronische Schmerzen bewältigen
23,70 € *
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Chronische Schmerzen, oft psychisch mitverursacht, können mit dem hier vorgestellten verhaltenstherapeutischen, ressourcenorientierten Verfahren meist wirksamer bekämpft werden als mit rein medikamentöser Behandlung.Nicht immer ist der Schmerz "Hüter und Wachhund der Gesundheit", der auf eine akute Verletzung oder Entzündung im Körper hinweist. Eine steigende Anzahl von Patienten leidet unter chronischem Schmerz, am häufigsten manifestiert als Rücken- oder Kopfschmerz. Chronische Schmerzen gelten als eigenständiges Störungsbild, dem mit eigenen Behandlungsmethoden begegnet werden muß. Das von der Autorin in der Psychosomatischen Fachklinik Hochsauerland entwickelte Konzept einer verhaltenstherapeutischen Schmerzbehandlung geht davon aus, daß bei einer Chronifizierung des Schmerzes maßgeblich auch psychische und soziale Faktoren beteiligt sind, Schmerzpatienten also durch gezielte Förderung eigener Kompetenzen und Ressourcen und durch einen verbesserten Umgang mit dem Schmerz zuhelfen ist. Die Einleitungskapitel stellen das moderne verhaltensmedizinische Schmerzverständnis und die wichtigsten Kriterien der Schmerzbehandlung dar. Im Hauptteil des Buches werden die Methoden so konkret entfaltet, daß Psychotherapeuten und Ärzte sie in ihrer Praxis umsetzen können: Verfahren zur Schmerzreduktion, Entspannungsmethoden, Aufmerksamkeitslenkung, kognitive Methoden der Schmerzbewältigung, verhaltensbezogene Strategien. Zu allen Punkten gibt es kurzgefaßte Informationen für Patienten und Übungen, "gebrauchsfertig" für die Arbeit mit Schmerzpatienten in Gruppen- oder Einzeltherapie.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Gingium® 80 mg 120 St Filmtabletten
Highlight
35,58 € *
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Gingium® 80 mg Gingium®: Natürlich für ein starkes Gedächtnis* Vergesslich?* Unkonzentriert?* Unterstützen Sie Ihr Gedächtnis mit Gingium®: Es enthält den pflanzlich wirksamen und gut verträglichen Spezialextrakt aus den Blättern der Heilpflanze Ginkgo biloba. Gingium® Fördert die Durchblutung Stärkt die Nervenzellen Verbessert so Gedächtnis und Konzentration* Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln* - mit Gingium® * bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE), im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 26.09.2020
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Chronischen Schmerz bewältigen
23,00 € *
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Chronische Schmerzen, oft psychisch mitverursacht, können mit dem hier vorgestellten verhaltenstherapeutischen, ressourcenorientierten Verfahren meist wirksamer bekämpft werden als mit rein medikamentöser Behandlung.Nicht immer ist der Schmerz "Hüter und Wachhund der Gesundheit", der auf eine akute Verletzung oder Entzündung im Körper hinweist. Eine steigende Anzahl von Patienten leidet unter chronischem Schmerz, am häufigsten manifestiert als Rücken- oder Kopfschmerz. Chronische Schmerzen gelten als eigenständiges Störungsbild, dem mit eigenen Behandlungsmethoden begegnet werden muß. Das von der Autorin in der Psychosomatischen Fachklinik Hochsauerland entwickelte Konzept einer verhaltenstherapeutischen Schmerzbehandlung geht davon aus, daß bei einer Chronifizierung des Schmerzes maßgeblich auch psychische und soziale Faktoren beteiligt sind, Schmerzpatienten also durch gezielte Förderung eigener Kompetenzen und Ressourcen und durch einen verbesserten Umgang mit dem Schmerz zu helfen ist. Die Einleitungskapitel stellen das moderne verhaltensmedizinische Schmerzverständnis und die wichtigsten Kriterien der Schmerzbehandlung dar. Im Hauptteil des Buches werden die Methoden so konkret entfaltet, daß Psychotherapeuten und Ärzte sie in ihrer Praxis umsetzen können: Verfahren zur Schmerzreduktion, Entspannungsmethoden, Aufmerksamkeitslenkung, kognitive Methoden der Schmerzbewältigung, verhaltensbezogene Strategien. Zu allen Punkten gibt es kurzgefaßte Informationen für Patienten und Übungen, "gebrauchsfertig" für die Arbeit mit Schmerzpatienten in Gruppen- oder Einzeltherapie.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Gingium® 240 mg 80 St Filmtabletten
Aktuell
65,42 € *
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Gingium® 240 mg Gingium®: Natürlich für ein starkes Gedächtnis* Vergesslich?* Unkonzentriert?* Unterstützen Sie Ihr Gedächtnis mit Gingium®: Es enthält den pflanzlich wirksamen und gut verträglichen Spezialextrakt aus den Blättern der Heilpflanze Ginkgo biloba. Gingium® Fördert die Durchblutung Stärkt die Nervenzellen Verbessert so Gedächtnis und Konzentration* Bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln* - mit Gingium® * bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Wirkstoff: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose.

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Stand: 26.09.2020
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Leben ohne Kopfschmerz und Migräne - Das naturh...
39,90 € *
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Dieses Anwendungsbuch richtet sich gleichermaßen an Kopfschmerz- und Migränepatienten, wie an Ärzte, Heilpraktiker und andere Therapeuten.Der Wunsch jeder betroffenen Person ist, möglichst schnell aus ihrem leidenden Zustand herauszufinden und sich auf einen lindernden oder gar ausheilenden Weg zu begeben. Die vorgestellten Heilungswege basieren auf Ursachenerkennung und ausführlicher Anamnese, einer Änderung der Lebens- und Ernährungsweise, Homöopathie, Schüßler-Biochemie, Kräuterheilkunde, Akupunktur, Akupressur, Manuellen Therapien, Bewegungstherapie, Neuraltherapie, Heilhypnose und weiteren Möglichkeiten.Neben der Vermittlung eines zum Erfolg notwendigen theoretischen Wissens und effizienter (Selbst-)Heilmethoden wird großen Wert auf die eigenverantwortliche Mitarbeit der Betroffenen gelegt.Das Ziel: Mit Hilfe effizienter natürlicher und naturheilkundlicher Maßnahmen bewusster, gesünder, glücklicher und vor allem mit einem freien Kopfgefühl zu leben!

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Jucurba® forte 480 mg 100 St Filmtabletten
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29,09 € *
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Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel, das bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates eingesetzt wird. Es wird zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates angewendet. Hinweis: Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wie viel und wie oft sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 2-mal täglich 1 Filmtablette morgens und abends zu den Mahlzeiten ein. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die Anwendung ist zeitlich nicht begrenzt. Bitte beachten Sie jedoch in jedem Fall die Angaben in Kategorie "Indikation" und "Nebenwirkungen". Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Wenn Sie einmal das Doppelte oder Dreifache der vorgesehenen Einzeldosis (entspricht 2 bis 3 Filmtabletten dieses Arzneimittels) eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Bei Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie es hier angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Behandlung abbrechen Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, können Ihre ursprünglichen Beschwerden wieder auftreten. Unabhängig davon sind bisher beim Absetzen des Medikaments keine negativen Erscheinungen beschrieben worden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 2-mal täglich 1 Filmtablette morgens und abends zu den Mahlzeiten ein. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Trinkwasser ein. Nehmen Sie Tabletten grundsätzlich nicht im Liegen ein. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Das Auftreten von Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen ist beobachtet worden. Auch sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschläge, Nesselsucht, Gesichtsödeme bis hin zum Kreislaufzusammenbruch (anaphylaktischer Schock) beschrieben worden. Bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus wurde ein Blutzuckeranstieg beobachtet, der nach Absetzen zurückging. Angaben zur Häufigkeit liegen nicht vor. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, insbesondere allergische Reaktionen, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer allergischen Reaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Andere Arzneimittel Es sind keine Wechselwirkungen von diesem Präparat mit anderen Arzneimitteln bekannt. Nahrungsmittel und Getränke Auch für die Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Einschränkungen bekannt. Gegenanzeigen Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie allergisch gegen Zubereitungen aus Teufelskralle oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür haben. Schwangerschaft und Stillzeit Zur Anwendung dieses Arzneimittels in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Wann ist besondere Vorsicht bei der Einnahme erforderlich? Wenn Sie ein Gallensteinleiden haben, dann sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Es soll deshalb in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden. Ältere Menschen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich

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Stand: 26.09.2020
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Chronische Schmerzen bewältigen
34,90 CHF *
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Chronische Schmerzen, oft psychisch mitverursacht, können mit dem hier vorgestellten verhaltenstherapeutischen, ressourcenorientierten Verfahren meist wirksamer bekämpft werden als mit rein medikamentöser Behandlung. Nicht immer ist der Schmerz 'Hüter und Wachhund der Gesundheit', der auf eine akute Verletzung oder Entzündung im Körper hinweist. Eine steigende Anzahl von Patienten leidet unter chronischem Schmerz, am häufigsten manifestiert als Rücken- oder Kopfschmerz. Chronische Schmerzen gelten als eigenständiges Störungsbild, dem mit eigenen Behandlungsmethoden begegnet werden muss. Das von der Autorin in der Psychosomatischen Fachklinik Hochsauerland entwickelte Konzept einer verhaltenstherapeutischen Schmerzbehandlung geht davon aus, dass bei einer Chronifizierung des Schmerzes massgeblich auch psychische und soziale Faktoren beteiligt sind, Schmerzpatienten also durch gezielte Förderung eigener Kompetenzen und Ressourcen und durch einen verbesserten Umgang mit dem Schmerz zu helfen ist. Die Einleitungskapitel stellen das moderne verhaltensmedizinische Schmerzverständnis und die wichtigsten Kriterien der Schmerzbehandlung dar. Im Hauptteil des Buches werden die Methoden so konkret entfaltet, dass Psychotherapeuten und Ärzte sie in ihrer Praxis umsetzen können: Verfahren zur Schmerzreduktion, Entspannungsmethoden, Aufmerksamkeitslenkung, kognitive Methoden der Schmerzbewältigung, verhaltensbezogene Strategien. Zu allen Punkten gibt es kurzgefasste Informationen für Patienten und Übungen, 'gebrauchsfertig' für die Arbeit mit Schmerzpatienten in Gruppen- oder Einzeltherapie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Iscador® U c. Hg Serie I 14X1 ml Injektionslösung
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106,15 € *
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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Ulmenmistel mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/P/Qu Serie 0, zu Beginn der Therapie mit Iscador U c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen 4 Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel) mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 [HAB, V. 6]) Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 20 mg 100 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 10 mg 50 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 1 mg 5 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg eingesetzt wurde. Bsp.: „Iscador M c. Hg 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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Kopfschmerzen
111,00 CHF *
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Der nichtmigränische Kopfschmerz ist einer der häufigsten Schmerzursachen. Die nosologische Einordnung verschiedener Kopfschmerzformen, ihre diagnostischen und differentialdiagnostischen Kriterien sowie Therapiemöglichkeiten werden in diesem Buch umfassend dargestellt. Beschrieben werden nicht nur die klassischen Therapiemethoden, sondern auch alternative Möglichkeiten, z.B. reflextherapeutische Massnahmen. Neurologen, Internisten, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Augenärzte, Orthopäden, Psychiater, Neurochirurgen und Anästhesiologen behandeln das Thema aus der Sicht ihres jeweiligen Fachgebietes.

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Jucurba® forte 480 mg 50 St Filmtabletten
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Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel, das bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates eingesetzt wird. Es wird zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates angewendet. Hinweis: Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden muss ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Wie viel und wie oft sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 2-mal täglich 1 Filmtablette morgens und abends zu den Mahlzeiten ein. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die Anwendung ist zeitlich nicht begrenzt. Bitte beachten Sie jedoch in jedem Fall die Angaben in Kategorie "Indikation" und "Nebenwirkungen". Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Wenn Sie einmal das Doppelte oder Dreifache der vorgesehenen Einzeldosis (entspricht 2 bis 3 Filmtabletten dieses Arzneimittels) eingenommen haben, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Bei Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Wenn Sie die Einnahme einmal vergessen haben Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme so fort, wie es hier angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie die Behandlung abbrechen Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, können Ihre ursprünglichen Beschwerden wieder auftreten. Unabhängig davon sind bisher beim Absetzen des Medikaments keine negativen Erscheinungen beschrieben worden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren: 2-mal täglich 1 Filmtablette morgens und abends zu den Mahlzeiten ein. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise einem Glas Trinkwasser ein. Nehmen Sie Tabletten grundsätzlich nicht im Liegen ein. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen Das Auftreten von Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Kopfschmerzen ist beobachtet worden. Auch sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschläge, Nesselsucht, Gesichtsödeme bis hin zum Kreislaufzusammenbruch (anaphylaktischer Schock) beschrieben worden. Bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus wurde ein Blutzuckeranstieg beobachtet, der nach Absetzen zurückging. Angaben zur Häufigkeit liegen nicht vor. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, insbesondere allergische Reaktionen, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer allergischen Reaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen, so dass ihre Wirkung dann stärker oder schwächer ist als gewöhnlich. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Andere Arzneimittel Es sind keine Wechselwirkungen von diesem Präparat mit anderen Arzneimitteln bekannt. Nahrungsmittel und Getränke Auch für die Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Einschränkungen bekannt. Gegenanzeigen Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie allergisch gegen Zubereitungen aus Teufelskralle oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. wenn Sie ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür haben. Schwangerschaft und Stillzeit Zur Anwendung dieses Arzneimittels in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Wann ist besondere Vorsicht bei der Einnahme erforderlich? Wenn Sie ein Gallensteinleiden haben, dann sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Es soll deshalb in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden. Ältere Menschen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich

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Schmerzpsychotherapie
67,90 CHF *
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Das Gebiet der Schmerzpsychotherapie ist mittlerweile bei den Fachgesellschaften anerkannt. Lesen Sie das Standardwerk für die Aus- und Fortbildung, um die Grundlagen und Anwendungsgebiete der psychologischen Verfahren in der Schmerztherapie verstehen und anwenden zu können. Dies umfasst biologische und psychologische Mechanismen der Chronifizierung, psychodynamische und verhaltensmedizinische Grundlagen, Schmerzanamnese und Schmerzdiagnostik, psychologische Methoden der Schmerzbehandlung. Unter dem neuen Herausgeberteam wurde die 6. Auflage aktualisiert und um das Thema Fortbilung in der Schmerzpsychotherapie erweitert. Ein patienten- und praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle klinisch tätigen Psychologen und Ärzte, die ihre Patienten fächerübergreifend behandeln. Empfohlen von den Ausbildungskommissionen der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) und der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und Forschung (DGPSF) als Standardwerk für die Aus- und Weiterbildung in Schmerz-Psychotherapie. TOC:Aus dem Inhalt Fort-u. Weiterbildung Spezielle Psychoschmerztherapie.- Chronischer Schmerz.- Physiologie von Nozizeption und Schmerz.- Neuroendokrinologische und neuroimmunologische Aspekte des Schmerzes.- Biologische Mechanismen der Chronifizierung.- Muskuläre Mechanismen der Chronifizierung.- Psychologische Mechanismen der Chronifizierung.- Psychodynamische Konzepte bei psychogenen und psychosomatischen Schmerzzuständen.- Die Schmerzpersönlichkeit.- Kulturgeschichtliche Bedeutung des Schmerzes.- Schmerz bei Kindern.- Schmerz und Alter.- Schmerz und Geschlecht.- Schmerz und Familie.- Schmerz bei Migranten.- Schmerzanamnese.- Schmerzmessung.- Psychosoziale Diagnostik.- Klassifikation chronischer Schmerzen.- Kopfschmerz vom Spannungstyp.- Migräne.- Chronische Gesichtsschmerzen.- Rücken- und Schulter-Arm-Schmerz.- Entzündlich-rheumatische Schmerzen.- Abdominelle Schmerzen.- Fibromyalgie und verwandte weichteilrheumatische Schmerzsyndrome.- Organisationsformen der Schmerztherapie.

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Erkältungstropfen-Heel® 100 ml Tropfen
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22,49 € *
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Erkältungstropfen-Heel ist ein homöopathisches Arzneimittel. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Infekte des Hals-Nasen-Rachenraumes. Was müssen Sie vor der Einnahme von Erkältungstropfen-Heel beachten? Erkältungstropfen-Heel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) sind gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile von Erkältungstropfen-Heel Pflanzen der Korbblütengewächse, wie Kamille Pflanzen der Sumachgewächse, wie Giftsumach außerdem sollten Sie eine Einnahme vermeiden wenn Sie eine´fortschreitende Erkrankung haben, wie Tuberkulose eine entzündliche Erkrankung des Bindegewebes (Sarkoidose) eine abnormale Abwehrreaktion des Immunsystems gegen körpereigene Gewebe haben (Autoimmunerkrankung) Erkrankungen der weißen Blutzellen haben, wie Blutkrebs mit zu viel oder fehlerhaft gebildeten weißen Blutzellen (Leukämie) an einer Immunschwäche leiden, wie HIV-Infektion eine Unterdrückung des Immunsystems (Immunsuppression haben, wie nach Organ- oder Knochenmarkstransplantationen oder Chemotherapie nach Krebserkrankungen eine chronische Viruserkrankung haben schwanger sind oder stillen Erkältungstropfen-Heel darf nicht eingenommen werden von Kindern unter 1 Jahr. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Erkältungstropfen-Heel ist erforderlich Informieren Sie Ihren Arzt bei Schwellungen im Gesicht Fieber starken Kopfschmerzen anhaltenden, unklaren oder neuen Beschwerden Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Erkältungstropfen-Heel: Dieses Arzneimittel enthält 35 Vol.-% Alkohol.

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Mein Leben davor
7,50 CHF *
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Sein Debüt-Roman 'Azahrú - Wer den Weg verliert' wurde euphorisch gefeiert. Jetzt legt Richard Mackenrodt einen zweiten Roman vor, und der hat es in sich. Das Buch erzählt die raue, harte Geschichte von Alex, einem Jungen, dessen Leben im Alter von 15 Jahren auseinanderzubrechen droht - weil ein rätselhafter, niederschmetternd starker Schmerz in seinem Kopf zu toben beginnt. Die Ärzte sind ratlos und finden nicht heraus, womit sie es zu tun haben. Alex bekämpft diesen Kopfschmerz mit den unterschiedlichsten Strategien - was ihn fast das Leben kostet. Doch der Schmerz ist gekommen, um zu bleiben. Immer ist er da und quält ihn, jeden Tag, von morgens bis abends, viele Jahre lang. Bis Alex endlich auf die Idee kommt, die Ursache auf eine ganz andere und völlig neue Weise zu suchen. Bald steht er vor der Herausforderung seines Lebens. Will er seinen Frieden finden, muss er über Grenzen gehen, die nie zuvor ein Mensch überschritten hat. Es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Roman erzählt eine Geschichte, die kein Buch je zuvor erzählt hat. Eine Geschichte, die beim Lesen geradezu körperlich weh tut. Eine atmosphärisch unfassbar dichte Ballade von Schmerz, Wiedergeburt und Erlösung.

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Binko® 120 mg 20 St Filmtabletten
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1. WAS IST BINKO® 120 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Binko® 120 mg enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Binko® 120 mg wird angewendet: a) Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen. Die Anwendung erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei fortschreitender Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Niedergeschlagenheit, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Das individuelle Ansprechen auf die Medikation kann nicht vorausgesagt werden. Bevor die Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitszeichen nicht auf einer spezifisch zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. b) Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen, sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens im Stadium II nach FONTAINE), im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. c) Bei Schwindel infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Vertigo vaskulärer und involutiver Genese). Zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen (Tinnitus vaskulärer und involutiver Genese). Häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Bei plötzlich auftretender Schwerhörigkeit bzw. einem Hörverlust sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BINKO® 120 MG BEACHTEN? Binko® 120 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ginkgo biloba oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, in der Schwangerschaft. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Binko® 120 mg ist erforderlich Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Binko® 120 mg einnehmen. Kinder und Jugendliche Zur Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern und Heranwachsenden unter 18 Jahren nicht angewendet werden. Worauf müssen Sie noch achten? Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Da es einzelne Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, sollte dieses Arzneimittel vorsichtshalber vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, wenn Sie Binko® 120 mg eingenommen haben, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Falls bei Ihnen ein Krampfleiden (Epilepsie) bekannt ist, halten Sie vor der Einnahme von Binko® 120 mg bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt. Bitte beachten Sie auch die Hinweise unter „Was ist Binko® 120 mg und wofür wird es angewendet?“ und „Wie ist Binko® 120 mg einzunehmen?“. Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z. B. Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika) kann deren Wirkungsverstärkung nicht ausgeschlossen werden. Wie für alle Arzneimittel kann auch für Binko® 120 mg ein Einfluss auf die Verstoffwechselung verschiedener anderer Arzneimittel nicht ausgeschlossen werden, was Wirkungsstärke und/oder Wirkungsdauer der betroffenen Arzneimittel beeinflussen könnte. Ausreichende Untersuchungen hierzu liegen nicht vor. Bitte halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Da es einzelne Hinweise gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen könnten, darf dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden (siehe unter „Was müssen Sie vor der Einnahme von Binko® 120 mg beachten?“). Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob Inhaltsstoffe des Extraktes in die Muttermilch übergehen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Binko® 120 mg Binko® 120 mg enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Binko® 120 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. WIE IST BINKO® 120 MG EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Die empfohlene Dosis beträgt a) Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungseinbußen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 1- bis 2-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 120 - 240 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. b) Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 1-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 120 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. c) Bei Schwindel und zur unterstützenden Behandlung von Ohrgeräuschen sollten Erwachsene ab 18 Jahren 1-mal täglich 1 Filmtablette (entsprechend 120 mg Ginkgo-Extrakt pro Tag) einnehmen. Filmtabletten nicht im Liegen einnehmen! Nehmen Sie die Binko® 120 mg Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise 1 Glas Trinkwasser). Die Einnahme erfolgt bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Binko® 120 mg zu stark oder zu schwach ist. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Binko® 120 mg ist für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren nicht vorgesehen (siehe unter „Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Binko® 120 mg ist erforderlich“). Wie lange sollten Sie Binko® 120 mg einnehmen? a) Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen: Die Behandlungsdauer soll mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. b) Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen: Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. c) Bei Schwindel: Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen: Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Wenn Sie eine größere Menge Binko® 120 mg eingenommen haben, als Sie sollten Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise treten die unten genannten Nebenwirkungen verstärkt auf, wenn Sie eine größere Menge Binko® 120 mg eingenommen haben. Bitte benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Binko® 120 mg vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Trockenextrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Zur Häufigkeit der unter Einnahme Ginkgo-biloba-haltiger Arzneimittel bekannt gewordenen Nebenwirkungen sind keine gesicherten Angaben möglich, da diese Nebenwirkungen durch einzelne Meldungen von Patienten, Ärzten oder Apothekern bekannt geworden sind. Danach könnten unter Einnahme dieses Arzneimittels folgende Nebenwirkungen auftreten: Es können Blutungen an einzelnen Organen auftreten, vor allem, wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel, wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antirheumatika eingenommen werden (siehe auch unter „Bei Einnahme von Binko® 120 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Bei überempfindlichen Personen kann es zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock) kommen; darüber hinaus können allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) auftreten. Wenn Sie von einer der oben genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Binko® 120 mg nicht nochmals ein und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Weiterhin kann es zu leichten Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder zur Verstärkung bereits bestehender Schwindelbeschwerden kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine dieser aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind. 5. WIE IST BINKO® 120 MG AUFZUBEWAHREN? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C aufbewahren! 6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN Was Binko® 120 mg enthält Der Wirkstoff ist: Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextrakt 1 Filmtablette enthält 120 mg Trockenextrakt aus Ginkgo-biloba-Blättern in einem Verhältnis von Droge zu Extrakt wie 35-67:1. Das Auszugsmittel ist Aceton 60 % (m/m). Der Extrakt ist quantifiziert auf 26,4-32,4 mg Flavonoide, berechnet als Flavonoidglykoside, sowie 6,0-8,4 mg Terpenlactone, davon 3,36-4,08 mg Ginkgolide A, B und C und 3,12-3,84 mg Bilobalid, und enthält unter 0,6 µg Ginkgolsäuren pro Filmtablette. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke, Hypromellose, Poly(O-carboxymethyl)stärke, Natriumsalz, hochdisperses Siliciumdioxid, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172). Hinweis für Diabetiker Eine Filmtablette enthält 0,04 Broteinheiten. Hinweis Das Auszugsmittel „Aceton 60 %“ wird ausschließlich zur Herstellung des Ginkgo-biloba-Blätter-Trockenextraktes verwendet und ist im Endprodukt nicht mehr enthalten. Binko® 120 mg ist in Packungen mit 30, 60, 120 und 180 Filmtabletten erhältlic

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